MPU Drogen · Karlsruhe & bundesweit online

MPU wegen Drogen –
Ehrlich vorbereiten, sicher bestehen

Kokain, Amphetamine, Ecstasy – eine MPU wegen harter Drogen ist anspruchsvoll. Ich begleite Sie durch die Vorbereitung, ohne falsche Versprechungen.

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Was Sie jetzt wissen müssen

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Null-Toleranz
Bei harten Drogen gilt absolute Abstinenz als Voraussetzung für die Fahreignung. Ein einziger positiver Test kann zur sofortigen Anordnung einer MPU führen.
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12 Monate Abstinenz
Bei nachgewiesenem Drogenkonsum werden typischerweise 12–15 Monate Abstinenz gefordert, belegt durch Blut, Urin und ggf. Haaranalyse.
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Tiefe Reflexion nötig
Der Gutachter prüft sehr genau, ob Sie die Hintergründe Ihres Konsums wirklich verstanden haben. Oberflächliche Antworten reichen nicht.

Was wird bei der MPU wegen Drogen geprüft?

Die MPU wegen Drogen gehört zu den anspruchsvollsten Varianten. Dabei spielt es eine Rolle, welche Substanzen konsumiert wurden, wie regelmäßig der Konsum war und ob eine Abhängigkeit vorlag. Der Gutachter prüft:

Wichtig: Wer bei harten Drogen ohne vorherige Therapie oder intensiver eigener Auseinandersetzung zur MPU erscheint, hat wenig Chancen. Die Vorbereitung muss tief gehen – das geht in der Beratung Schritt für Schritt.

Abhängigkeit oder Missbrauch – macht das einen Unterschied?

Ja. Der Gutachter unterscheidet zwischen gelegentlichem Drogenkonsum (Missbrauch) und Abhängigkeit. Bei Abhängigkeit werden höhere Anforderungen gestellt – typischerweise eine absolvierte Therapie, 15 Monate Abstinenz und umfangreiche Labornachweise.

Auch wenn Sie keine klinische Abhängigkeit hatten, müssen Sie nachweisen, dass Sie dauerhaft abstinent leben können und die Risiken verstehen. Im Erstgespräch klären wir, was in Ihrem Fall gefordert wird.

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MPU Drogen – Ihre Fragen beantwortet

Eine MPU kann bei allen illegalen Drogen angeordnet werden: Kokain, Amphetamine, Ecstasy, Methamphetamin, Heroin, Cannabis. Auch ein einmaliger positiver Drogentest im Straßenverkehr reicht aus.
Bei festgestellter Abhängigkeit wird in der Regel eine anerkannte Suchttherapie verlangt. Bei Missbrauch ohne Abhängigkeit ist das nicht zwingend – aber eine intensive persönliche Auseinandersetzung mit dem Konsum ist unbedingt notwendig.
Mindestens so lange, wie für den Abstinenznachweis nötig ist – also mindestens 12 Monate. Die psychologische Vorbereitung läuft idealerweise parallel dazu, damit Sie gut vorbereitet sind, wenn der Termin kommt.
Ja. Ich berate bundesweit per Video. Die Beratungsqualität ist gleich zur persönlichen Sitzung. Viele Klienten, die nicht in Karlsruhe wohnen, bereiten sich vollständig online vor.