MPU Alkohol · Karlsruhe & bundesweit online

MPU wegen Alkohol –
Ich begleite Sie bis zum Bestehen

Psychologische Vorbereitung, die wirklich auf Ihre Situation eingeht. Keine einstudierten Antworten – echte Reflexion, die beim Gutachter überzeugt.

Kostenlos & unverbindlich · Kein Urteil · Einfach anrufen oder schreiben

Was Sie jetzt wissen müssen

⚖️
Ab 1,6 Promille
MPU wird angeordnet – unabhängig davon ob es der erste Vorfall war. Auch unter 1,6 Promille kann die Behörde eine MPU verlangen.
🕐
Abstinenz 0–15 Monate
Je nach Promillewert und Trinkgeschichte werden unterschiedliche Abstinenzzeiträume verlangt. Im Erstgespräch klären wir, was in Ihrem Fall gilt.
🎯
Nicht um Wissen geht es
Der Gutachter will keine einstudierten Antworten. Er will glaubwürdig erkennen, dass Sie sich verändert haben. Das lässt sich trainieren.

Was passiert bei der MPU wegen Alkohol?

Die MPU wegen Alkohol besteht aus mehreren Teilen: einem medizinischen Check (Blutuntersuchung, Reaktionstests), einem psychologischen Gutachtergespräch und je nach Anordnung einem Nachweis über Abstinenz oder kontrollierten Konsum. Der psychologische Teil ist entscheidend – und der einzige, auf den Sie sich wirklich vorbereiten können.

Im Gespräch mit dem Gutachter geht es im Kern um drei Fragen:

  1. Warum ist es passiert? – Was waren die persönlichen Hintergründe?
  2. Was hat sich verändert? – Konkrete Veränderungen, keine Vorsätze.
  3. Wie sicher ist ein Rückfall ausgeschlossen? – Strategien für kritische Situationen.

Das Wichtigste: Die MPU ist kein Wissenstest. Auswendig gelernte Antworten wirken sofort unglaubwürdig. Was zählt, ist echte Reflexion – und die lässt sich in der Beratung systematisch erarbeiten.

Promillewert & Abstinenzzeiten im Überblick

SituationTypische Anforderung
Ersttäter, unter 1,6 Promille, kein AbususKein Abstinenznachweis oder kurze Abstinenz (0–6 Monate)
Über 1,6 Promille oder Wiederholungstäter12 Monate Abstinenz + Blutwertnachweise
Alkoholabhängigkeit festgestellt15 Monate Abstinenz + Labornachweise + Therapienachweis

Diese Tabelle zeigt Richtwerte. Was genau in Ihrem Fall gilt, hängt von der Anordnung der Fahrerlaubnisbehörde und Ihrer persönlichen Geschichte ab. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir das gemeinsam.

Warum scheitern viele trotz guter Vorbereitung?

Die häufigsten Gründe aus meiner Beratungspraxis:

Kostenlos herausfinden, was in Ihrem Fall gilt

Im Erstgespräch (30 Min., kostenlos) schauen wir gemeinsam auf Ihre Situation und ich sage Ihnen ehrlich, was ich einschätze.

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Mehr zu den typischen Fehlern und zum Ablauf des Gutachtergesprächs lesen Sie in meinem ausführlichen Ratgeber: MPU wegen Alkohol – Was erwartet Sie wirklich?

MPU Alkohol – Ihre Fragen beantwortet

Der Gutachter fragt nach den Hintergründen Ihres Alkoholkonsums, was sich seit dem Vorfall konkret verändert hat und welche Strategien Sie für Risikosituationen haben. Es geht um Tiefe, Glaubwürdigkeit und nachvollziehbare Veränderung – nicht um richtige oder falsche Antworten.
Das hängt von Promillewert und Ihrer individuellen Trinkgeschichte ab. Bei Ersttätern unter 1,6 Promille kann manchmal keine Abstinenz verlangt werden. Bei über 1,6 Promille sind typischerweise 12 Monate, bei Abhängigkeit 15 Monate Abstinenz gefordert. Im Erstgespräch klären wir Ihren genauen Fall.
In der Regel ab 1,6 Promille beim Ersttäter. Bei Wiederholungstätern oder Unfällen bereits ab 0,5 Promille. Auch unterhalb dieser Grenzen kann die Fahrerlaubnisbehörde eine MPU anordnen, wenn Zweifel an der Fahreignung bestehen.
Das ist individuell verschieden. Manche Klienten kommen mit 3–4 Sitzungen sehr gut durch, andere brauchen etwas mehr Zeit. Im kostenlosen Erstgespräch gebe ich Ihnen eine ehrliche Einschätzung – ohne unnötige Termine zu empfehlen.
Eine nicht bestandene MPU ist kein endgültiges Urteil. Nach einer Wartezeit können Sie die MPU erneut ablegen. Ich helfe Ihnen, aus dem Ergebnis zu lernen und die Vorbereitung gezielt zu verbessern. Viele Klienten bestehen beim zweiten Versuch.
Ja. Ich berate bundesweit per Videotelefonie (Zoom, FaceTime oder ähnlich). Die Beratungsqualität ist identisch zur persönlichen Sitzung. Viele meiner Klienten kommen nicht aus Karlsruhe und bereiten sich vollständig online vor.